Sturmtief „Sebastian“ richtet große Schäden im Mais an.

Sturmtief Sebastian ist in der vergangenen Woche über Norddeutschland hinweggezogen. Auch in unseren Maisbeständen sind teilweise große Schäden entstanden. Insbesondere die ertragsstarken Energiemaissorten hatten in den letzten Wochen beachtliche Zuwächse und eine enorme Wuchshöhe ausgebildet. Durch die Hebelwirkung der langen Pflanzen in Verbindung mit starkem Wind und Regen, sind die Stängel häufig unterhalb der Kolben auf 30-50 cm Höhe abgeknickt. Die Leitbahnen sind folglich unterbrochen, so dass die Stärkeeinlagerung und die weitere aktive Abreife gestoppt ist. Um einem entstehenden Fäulnisprozess der Pflanzen entgegenzuwirken, wird von der Landwirtschaftskammer NRW eine schnellstmögliche Ernte der betroffenen Bestände empfohlen.

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